Bio Kokosöl - eine hochwertige Alternative

Kokosöl wird auch häufig als Kokosfett bezeichnet. Meist ist das Pflanzenöl weiß bis leicht gelblich getrübt. Bei einer Gelbfärbung kann man davon ausgehen, dass das Öl unter äußerer Wärmezufuhr oder unter großem Druck bearbeitet wurde, denn bei Temperaturen ab etwa 60°C karamellisiert der von Natur aus enthaltene Zucker. Dieses Produkt ist dann weniger wertvoll, da durch ein Erhitzen auch Nährstoffe verloren gehen. Kokosnussöl wird aus der Frucht der Kokospalme gewonnen.

Um Kokosöl aus der Kokosnuss gewinnen zu können, muss zunächst die Nuss geschält, das Fruchtfleisch entfernt und zerkleinert werden. Für Virgin Coconut Oil wird das frische Fruchtfleischt direkt nach dem Öffnen der Frucht ausgepresst. Das getrocknete Fruchtfleisch nennt man Kopra (auch Copra). Das frische Fruchtfleisch wird für Bio-Kokosöl ohne zusätzliche Wärmezufuhr kalt gepresst und man erhält als Endprodukt reinstes, hochwertiges, natives Kokosöl wie z.B. von 100ProBio.

Kokosöl
Bildquelle: espana-elke / pixelio.de

Im Unterschied zu raffinierten und desodorierten Bio Kokosölen ist Virgin Coconut Oil (jungfräuliches Kokosöl = unbehandelt) naturbelassen und es kommen keine sonstigen Zusatzstoffe zum Einsatz. So bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten, die dieses Öl so besonders wertvoll machen. Hochwertiges Bio Öl wird allerspätestens am dritten Tag nach der Ernte verarbeitet und nach der Kaltpressung direkt in die Verkaufs-Behälter abgefüllt. Die hochwertigsten Premium Kokosöle stammen aus kleinen Bauernfamilien, bei denen noch von Hand geerntet und weiterverarbeitet wird und wo auf den Einsatz jeglicher Pestizide verzichtet wird. Für dieses Öl werden ausschließlich frisch geerntete voll intakte Kokosnüsse verwendet.

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Kokosöl

Das Gesundheitsgeheimnis der Kokosnuss sind die kleinen Fettmoleküle. Besonders Laurinsäure, eine mittelkettige Fettsäure (MCT), ist in der Kokosnuss enthalten. Sie kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hemmt das Wachstum schädlicher Viren und Bakterien. Die in der Frucht enthaltene Fettsäure wird vom menschlichen Körper zur Gewinnung von Energie äußerst schnell verbrannt und der Körper kann es nur sehr schwer in Fettdepots speichern. Somit macht Kokosöl nicht dick! Kokosfett und -öl ist sehr bekömmlich, denn der Körper benötigt zur Verdauung keine fettspaltenden Enzyme oder Gallenflüssigkeit.
Der Anteil an MCTs mit 6-12 Kohlenstoff-Atomen beträgt in hochwertigem Kokosöl von etwa 50% bis zu 70%. Den größten Teil davon nimmt die Laurinsäure ein mit ca. 45-55%. Virgin Coconut Oil unterscheidet sich von anderen herkömmlichen Pflanzenölen durch diesen besonders hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Es hält sich auch ungekühlt sehr lange und erträgt in Pfanne und Wok selbst hohe Temperaturen ohne zu oxidieren. Es entstehen auch bei hoher Hitze keine gesundheitsschädlichen Verbindungen (Transfettsäuren) wie bei anderen Ölsorten.

Kokosnussöl
Bildquelle: Picture Partners / Fotolia.com

Bio-Kokosöl wie z.b. von 100ProBio oder Bio Planete, hat einen feinen Kokosgeschmack. Es ist besonders geeignet für alle orientalischen und asiatischen Gerichte, aber auch in der europäischen Küche wird es gerne als Bratfett für Fleisch benutzt.
Da Kokosfett besonders hitzestabil ist eignet es sich hervorragend zum Backen, Braten und auch zum Frittieren.

Virgin Coconut Oil wird in tropischen Ländern auch bevorzugt zur Hautpflege und zur Haarpflege verwendet. Dieses zieht besonders schnell in Haut und Haar ein und hinterlässt keinen fettigen Film oder Glanz. Sie erhalten lediglich ein wunderbares Hautgefühl.
Besonders für irritierte Haut und bei Sonnenbrand ist Kokosöl eine kühlende, beruhigende Wohltat.

Aber damit nicht genug, denn selbst in der Tierpflege findet dieses Öl seinen Platz. Schon eine kleine Menge des Öls verleiht dem Tierfell einen herrlich schimmernden Glanz und der leichte Kokosduft wirkt gegen Zecken, Ungeziefer wie Flöhe und bei Pferden ebenso gegen die lästige Kriebelmücke.

Kokosöl Studie
Bildquelle: Hoda Bogdan – Fotolia.com

Studien belegen die Wirkung von Kokosöl

In zahlreichen Studien stehen Kokosöl und vor allem die enthaltenen Fettsäuren unter der Lupe der Wissenschaft. In den letzten Jahren häufen sich Studienergebnisse, die unbehandeltem Kokosnussöl bzw. dessen Inhaltsstoffe eine positive Wirkweise bestätigen. Diese ist bereits in sehr vielen Bereichen bestätigt, sei es die Dodecansäure als Mittel gegen Zecken, MCT-Fette gegen koronare Erkrankungen, Laurine gegen Candida- und andere Pilzinfektionen. In den kommenden Jahren dürften mit Sicherheit noch weitere interessante Erkenntnisse hinzu kommen.

Kokosöl nativ

Natives Kokosöl, oder auch Virgin Coconut Oil genannt, besteht aus der ersten Kaltpressung. Das Öl der Kokosnuss wird zum Pressen nicht erhitzt, somit bleiben alle Nährstoffe und Bestandteile zu 100% erhalten. Achten Sie beim Kauf immer auf „Nativ“ oder „Virgin“, so können Sie sichergehen dass das Öl kaltgepresst wurde. Es gibt noch weitere Pressungen nach der ersten Kaltpressung, das bemerkt man sehr oft am Preis, da Kokosöl aus der zweiten oder dritten Pressung viel billiger ist und auch eine gelbliche Farbe hat. Dieses Öl wird meistens in der Industrie, der Tierwelt oder in der Kosmetik verarbeitet.

Kokosöl kaufen

kokosoel
In vielen Geschäften bekommt man leider noch kein Kokosöl. Dazu muss man oftmals in einen Naturkostladen oder den Bioladen gehen. Die einfachste Variante jedoch ist das Öl online im Internet zu bestellen. Dort gibt es eine große Auswahl von verschiedenen Herstellern. Aber auch bei Amazon kann man gutes Kokosöl kaufen. Bei Ebay ist die Auswahl noch etwas größer und auch kleine oder private Verkäufer bieten dort bestes Öl an.

Kokosfett Energie

Kokosnussöl kann besonders schnell vom Körper in Energie umgewandelt werden. Die mittelkettigen Fettsäuren Laurinsäure, Caprylsäure und Caprinsäure brauchen keine Gallenflüssigkeit um aufgespalten zu werden. So wandern sie unmittelbar nach der Einnahme direkt zur Leber, um dort in Ketone umgewandelt zu werden. Diese Ketonkörper werden dann weiter zu den Zellen transportiert und können dort in den sogenannten Mitochondrien, den Energiekraftwerken unserer Zellen, ohne große Hindernisse in Adenosintriphosphat (ATP) umgewandelt werden. Dies ist der universelle Energieträger aller Lebewesen.
Auch für das Gehirn sind Ketone und MCT eine wunderbare Energiequelle. Die Gehirnzellen können die Ketone besonders leicht umwandeln und zu Energie verarbeiten. Gerade dann, wenn das Gehirn aufgrund einer Erkrankung insulinresistent geworden ist, sollten diese ganz besonderen Eigenschaften der mittelkettigen Fettsäuren berücksichtigt und Kokosfett verwendet werden. Man kann das Tropenöl der Kokosnuss durchaus als Nervennahrung bezeichnen, die auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Demenz eine hilfreiche Unterstützung während der Therapie sein kann.

Kokosöl Gesundheit

Was die Gesundheit angeht, kann Kokosöl geradezu glänzen. Kein anderes Öl hat so viele Vorzüge, wie sie ein natives naturbelassenes Kokosöl mit sich bringt. Die enthaltenen MKTs reduzieren das Cholesterin in der Leber und bieten dem Organ Schutz vor den Angriffen von reizenden und gewebeschädigenden Giftstoffen und freien Radikalen. Auch Entzündungen im Verdauungssystem können durch die hochwirksamen Inhaltsstoffe des Kokosöls gelindert werden. Die enthaltenen Fettsäuren wirken entzündungshemmend, antiviral und antiseptisch gegen Pilze, Viren und Bakterien, sind stoffwechselfördernd und schützen die Zellen.

Kokosöl Gesicht

Für die Gesichtspflege ist Kokosöl sehr gut geeignet. Nutzen Sie das Öl zur Make-up-Entfernung, als Gesichtspflegemittel, als Peeling (siehe Naturkosmetik-Rezeptseite), zur Lippenpflege und für vieles mehr. Für die Kosmetik und Körperpflege hat Kokosöl in vielen Haushalten bereits einen festen Platz im Badregal gefunden.

Fettsäuren – Gesund oder ungesund?

Allgemein liefern Fettsäuren, gesättigt und auch ungesättigt, die nötige Energie für den Organismus. Weiterhin sind sie eine hilfreiche Unterstützung für unser Immunsystem und wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus. Mittelkettige Fettsäuren, die in Bio-Kokosöl größtenteils enthalten sind, sind jedoch wesentlich einfacher verdaubar als langkettige, da sie zur Aufspaltung keinen Gallensaft benötigen und direkt von der Leber in die Blutbahn übergehen können um den Zellen die benötigte Energie bereitzustellen.
Inzwischen wurde über mehrere Jahrzehnte hinweg geforscht, ob eine Verbindung zwischen dem Genuss von Kokosöl als Nahrungsmittel und auftretenden Herzerkrankungen besteht. Die Forschungsergebnisse stellen im Großen und Ganzen klar, dass Kokosöl äußerst nützlich sein kann bei der Bekämpfung und Verminderung der Risiken.

Kokosöl Viren

Die in Kokosnussöl enthaltene Laurinsäure wird im Körper in Monolaurin umgewandelt. Dieses Monolaurin verfügt über die Eigenschaft, in die Plasmamembran von Bakterien, Viren und Keimen einzudringen und sie so unwirksam zu machen. Auf gesunde Darmbakterien üben sie jedoch keinen Einfluss aus, lediglich die potentiell krankheitserregenden Bakterien-, Pilz- und Virenstämme werden angegriffen. Die gesättigten Fettsäuren und Monoglyceride, die in Kokosöl enthalten sind und aus einer Kettenlänge von C6 bis C14 bestehen, sind in der Lage, alle Viren, die aus der Herpes-Familie stammen, abzutöten. Immerhin beträgt der Anteil an gesättigten Fettsäuren in einem guten Kokosöl etwa 80%, was demnach einen besonders guten Schutz vor vielen potentiellen Krankheitserregern bedeutet.


60 Kommentare

  1. Mein Kokosöl hat unten gelbe und bräunliche Stellen bekommen.
    Habe ich es falsch aufbewahrt? Und ist es jetzt noch verwendbar, soll ich das gelbe und braune entfernen und kann das weiße Kokosöl noch benutzen oder soll ich es lieber wegwerfen?
    (Mein Kokosöl steht nicht im Kühlschrank)
    Liebe Grüße

    1. Hallo Johanna,
      das kann ich nicht so recht beurteilen, wenn ich es nicht gesehen habe.
      Sie erhalten in Kürze eine Mail von mir, dann sehen wir mal weiter.
      Viele Grüße
      Doro

  2. Hallo ich habe mir jetzt auch das Kokosöl gekauft und habe da eine Frage. Ich leide seit 3-4 Monaten an Pickeln und möchte jetzt wissen, wie ich das Kokosöl anwenden soll. Wie oft soll ich es in der Woche anwenden ?
    Nachdem ich es auf mein Gesicht einmassiert habe, soll ich es wieder auswaschen ?

    1. Hallo Mike,
      ein Spülen mit Kokosöl kann durchaus sinnvoll sein. Richtiges Ölziehen, bei dem das Öl mit Druck durch die Zahnzwischenräume gedrückt und gezogen wird, würde ich anfangs noch vermeiden, damit die Wunde nicht erneut aufbricht. Wenn sich der die Wunde verschließende Blutpfropf von alleine gelöst hat,kann man vorsichtig mit dem Ölziehen beginnen.

      Viele Grüße
      Doro

  3. Mich würde sehr interessieren, ob das native Kokosöl auch bei einer chronischen Harnwegsentzündung (Brennen beim Wasserlassen) helfen könnte. Ich bin ziemlich verzweifelt, auch habe ich bereits vieles ausprobiert und zig Mittelchen im Internet und in der Apotheke bestellt, auch einige Termine beim Heilpraktiker brachten keine Erfolge. Die Blasenentzündungen kamen wieder, obwohl ich versucht habe, die empfohlenen Regeln zu beachten. Genussmittel habe ich dennoch in Abständen zu mir genommen, denn jeglicher Verzicht würde mir einfach immer mehr die Lebensqualität nehmen. Das hatte jedoch zur Folge, dass mein Säure-Basen-Haushalt ins Ungleichgewicht geriet. Davon gehe ich jedenfalls aus.
    Ich freue mich über Ihre/Eure Anregungen und Erfahrungen bei diesem Problem. Vielen herzlichen Dank.

    Jeannette Koch

    1. Hallo Jeannette,
      chronische Harnwegsinfektionen sind meist auf ein schwaches Immunsystem zurückzuführen.
      Viele Ärzte verordnen bei Blasenentzündungen Antibiotika, die aber nicht nur die unerwünschten Harnwegsbakterien abtöten, sondern auch die nützliche Scheiden- und Darmflora zerstören. Eine intakte Darmflora jedoch ist wichtig für ein funktionierendes Immunsystem. Ebenso ist eine intakte Scheindenflora wichtig, um Harnwegsinfekte zu verhindern. Ist sie gestört, können sich pathogene Keime in der Scheide entwickeln, die von dort aus weitestgehend ungehindert in die Harnröhre wandern können.
      Mit Antibiotika entsteht ein regelrechter Teufelskreis. Eine Antibiotikagabe kann durchaus hilfreich sein, sollte aber nie als Dauertherapie angewendet werden.
      Wichtig ist zuerst einmal, dass Sie viel trinken. Zwei bis drei Liter täglich sind bei chronischen Entzündungen der Harnwege ein Muss. Zur Hälfte sollte dies kohlensäurefreies Wasser sein, die andere kann dann beispielsweise aus antibakteriell wirkenden Tees bestehen. Brennnesseltee, Bärentraubenblättertee und Birkenblättertee haben sich an dieser Stelle schon oft bewährt.
      Außerdem muss unbedingt das Immunsystem gestärkt werden. Mit der Einnahme von nativem Kokosöl kann das durchaus gelingen, benötigt aber ein wenig Durchhaltevermögen. Wenn die Symptome abklingen, ist die Ursache der Beschwerden meist noch lange nicht behoben. Zusätzlich können Sie den Intimbereich mit Kokosöl pflegen, um störende Keime nach und nach abzutöten.
      Wichtig wäre auch, weitestgehend auf zuckerhaltige Nahrungsmittel zu verzichten. Zucker bietet pathogenen Keimen nämlich eine ausgezeichnete Nahrungsquelle.

      Was Sie zusätzlich ausprobieren können, wäre das Ölziehen mit natürlichem Kokosöl. Manchmal sind es nämlich auch die Schadstoffe im Körper, die unsere natürliche Abwehrfunktion schwächen. Mehr dazu hier. Mittels Ölziehen können krankmachende Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden. Viele unserer Leser berichten von positiven Effekten auf ihr Wohlbefinden und auch ich kann einen Versuch (auch ohne Blasen- oder Harnwegsentzündung) nur empfehlen.

      Hoffentlich konnte ich Ihnen ein klein wenig weiterhelfen mit meiner Antwort.
      Wir wünschen Ihnen eine baldige Besserung.

      Herzliche Grüße
      BioKokosöl.de

    2. Hallo Janette,
      von immer wiederkehrenden Blasenentzündungen kann ich auch ein Liedchen singen. Nimm entweder ganz scharfen Löwensenf, Senfsamen oder Angocin
      aus der Apotheke. Dann
      ist innerhalb von vier
      Stunden alles vergessen.
      Melde Dich, dann
      bekommst Du mehr Infos!
      LG InsaT.

  4. Hallo,
    Ich habe das Kokosöl zur Geburt meines Sohnes geschenkt bekommen. Meine Schwägerin ist eine begeisterte Nutzerin.
    Ich verwende es für z.B. die Reinigung des Po’s von meinem Sohn. Mit einem Watteped, für seine trocken Hauptstellen, wenn er welche hat. Er gerade 5 Wochen alt. Unteranderem hab ich auch etwas in sein Badewasser gegeben, da sich ja bei Neugeborenen die Haut abpellt. Hat super funktioniert. Für mich nutze ich es an meinen trockenen Hauptstellen und abends fürs Gesicht. Auch meine Schwangerschaftsstreifen Creme ich damit zweimal täglich ein und es wird besser und besser. Achja und wenn ich durch das Stillen wunde Brustwarzen hab wirkt es leicht einmassiert sehr beruhigend.
    Demnächst werde ich noch das Kochen ausprobieren.
    Ich bin so froh, dass mir das Kokosöl geschenkt wurde, ich will es nicht mehr missen.
    Lg Kristin

    1. Hallo Kristin,
      toll, dass Sie sich so schnell für Kokosöl begeistern konnten. Kokosöl ist ein Allrounder und auch wir möchten es auf keinem Fall mehr missen.
      Sicher finden Sie in Zukunft noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten.
      Sie dürfen uns dann gerne wissen lassen, was Sie noch alles ausprobiert und für gut (oder im Falle des Falles auch nicht für gut) befunden haben.
      Wir freuen uns über jegliches Feedback.

      Herzliche Grüße und weiterhin alles Gute für Sie und Ihre kleine Familie
      BioKokosöl.de

  5. Hallo, liebes Kokosöl-Team,

    ich leide an Neurodermitis und frage mich, ob ich Kokosöl unterstützend einsetzen kann ..?

    Vielen Dank vorab für ein kurzes Feedback,
    LG Beatrice

    1. Hallo Beatrice,
      viele Geplagte berichten von einer Verbesserung der Ausschläge und des Juckens nach der Behandlung mit Kokosöl.
      Das Öl sollte dann aber auf alle Fälle auf die feuchte Haut aufgetragen werden. Auch Meersalzbäder mit 1 – 2 EL Kokosöl sollen den Juckreiz stillen und die Haut beruhigen. Weiterlesen können Sie auch hier : http://www.biokokosöl.de/verwendung/kokosoel-gesundheit/kokosoel-neurodermitis/

      Alles Gute und viel Erfolg
      BioKokosöl.de

  6. Hallo,

    Auch ich bin begeisterter Anhänger vom Kokosöl 😊
    Meine Frage wäre ob es auch bei Warzen helfen würde?!
    Meine Tochter hat nämlich eine Dornwarze unter dem Fuß.

    Viele, herzliche Grüsse

    1. Hallo Tanja,
      auf jeden Fall probieren!!!
      Täglich nach dem Duschen oder Waschen mit dem Wattestäbchen Kokosöl direkt auf die Warze auftupfen und ein Pflaster drüber.
      Bei meinem Sohn konnte ich innerhalb kurzer Zeit auf diese Weise zwei Dornwarzen am Fuß entfernen.
      Hat etwa 2-3 Wochen gedauert, dann waren sie weg.

      Liebe Grüße und viel Erfolg. Ich drücke die Daumen.
      BioKokosöl.de

    2. Hallo…. zu der Dornwarze kann ich folgenden Tipp geben (auch wenn es sich abenteuerlich anhört, hat bei mir aber nach 1 Woche die Dornwarze von allein „Rausfallen“lassen)
      Die Waze mit üblicher Schulkreide bestreichen (Trocknet sie aus) ..und nachts eine dünne scheibe einer Knoblauchzehe auflegen und mit Pflaster abkleben ! HILFT GARANTIERT !

      1. Hallo Eliza,
        Dankeschön für diese hilfreiche Information. Das kann man durchaus auch mal testen.
        Aber: Mit Kokosöl riecht man sicher besser als mit Knoblauch 😉 .
        Bei meinem Sohn hat das Kokosöl gegen Dornwarzen super geholfen, andere hingegen berichten, dass es ihnen nicht geholfen hat.
        Dann wäre die Variante mit Kreide und Knobi auf jeden Fall einen Versuch wert.

        Viele Grüße
        BioKokosöl.de

  7. Guten Abend
    Ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Frage – ich habe nämlich in letzter Zeit sehr viel über die positiven Wirkungen des Kokosöls gelesen und wollte jetzt wissen, wieviel ich denn davon nehmen soll, damit es wirklich was bringt? Ich habe auch kokosnuss-kapseln (mit je 1 gramm/kapsel) gekauft, mit gutem bio-kokosöl, aber ich denke da müsste ich einen haufen davon nehmen, damit ich auf eine gute ölmenge komme (ich denke das öl ist dort nicht konzentrierter als das normale öl, so wie ich es von der zusammensetzung gelesen habe; kennen Sie sich in diesem Bereich auch etwas aus)?
    Dann wäre meine andere Frage, ob Leute, die z.b. an vergesslichkeit leiden (jemand der rund 65 jahre alt ist, aber nicht alzheimer od. so hat) noch mehr kokosöl nehmen müssen, damit es wirklich was bringt… Wissen Sie da etwas mehr und können mir da weiterhelfen? Besten Dank im Voraus!

    1. Hallo Aebi,
      ein Teelöffel voll Kokosöl täglich kurbelt schon das Immunsystem an.
      Allgemein wird die Einnahme von bis zu 3 Esslöffel Öl am Tag empfohlen. Dies muss aber nicht zwangsläufig in purer Form vom Löffel geschehen.
      Setzen Sie das Öl als Bratfett ein, mischen Sie es unter Joghurt oder Quark, verwenden Sie es statt Butter auf dem Brot, auch mit einem Mixer in Früchte-Drinks gemischt schmeckt es ganz gut… es gibt viele Möglichkeiten, Kokosöl in den alltäglichen Ernährungsplan mit einzubeziehen.

      Prinzipiell gibt es bei Kokosöl keine Überdosierung, nur der Magen muss die „andere Art von Fett“ vertragen und sich erst daran gewöhnen. Aus diesem Grund würde ich mit der Einnahme einer kleinen Menge beginnen und wochenweise langsam auf bis zu 3 Esslöffel steigern.

      Und nein, Vergessliche müssen nicht zwangsläufig mehr einnehmen, um Erfolge zu erzielen.
      Normalerweise sollte man ja die Verbesserung auch spüren. Ist dies nicht der Fall, kann man die Dosis immer noch ein wenig erhöhen.
      Da jeder Organismus anders reagiert, sollte man am besten auf die Zeichen des Körpers achten.

      Herzlichen Gruß
      BioKokosöl.de

  8. Hallo
    meine Tochter ist in der Pubertät hat sehr viele Pickel im Gesicht. Meine Frage hilft das kokosöl auch dafür um die Pickel zu reduzieren wenn ja wie ist die Anwendung dafür.
    Bitte um Rückmeldung Danke im voraus
    gruss gabriele

    1. Hallo Gabriele,
      hier kann ich aus eigener Erfahrung einen Tipp geben, der bei meinem Sohn während der Pubertät sehr gut geholfen und die Entzündungen eingedämmt hat:
      Einige Tropfen flüssiges Kokosöl auf ein sauberes Wattepad tröpfeln und die noch feuchte Haut nach dem Waschen (mit pH-neutraler Waschlotion) damit abreiben.
      Bei ihm sind die Entzündungen nach kurzer Zeit abgeheilt und er bekam wesentlich weniger Pickel nach. Ganz verschwunden war die Pubertätsakne zwar auch nicht, aber sein Hautbild hat sich wesentlich verbessert.
      Übermäßige Hautpflege, aufdrücken der Pickel und stark entfettende Maßnahmen, wie sie oftmals vorgenommen werden, sind eher kontraeffektiv.

      Zusätzlich sollten möglichst alle zuckerhaltigen und kohlenhydratreichen Lebensmittel weitestgehend vermieden werden.
      Eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und sonstiger Rohkost kann unterstützend wirken. Vor allem Tomaten, rote Weintrauben und blaue Beeren sollen eine Wirkung gegen Akne haben.

      Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffentlich baldige Besserung.
      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  9. Hallo zusammen,

    hab mir Kokosöl gekauft, erst mal zum probieren von Rewe ein kleines Tigel,
    meine Frage dazu:

    Muss ich nach anbruch der Flasche das Öl im Kühlschrank stellen??
    Danke für Antworten

    1. Hallo Inge,
      Kokosöl sollte möglichst nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.
      Nach dem Öffnen kann Feuchtigkeit in den Behälter eindringen, die im Kühlschrank Kondenswasser bilden würde. Das Öl wäre dadurch anfälliger für Keime und die Haltbarkeit würde sich verringern.

      Bei den momentanen Temperaturen ist Ihr Kokosöl wahrscheinlich flüssig. Sollten Sie es aber eher in fester Form benötigen, dann füllen Sie am besten die benötigte Menge in ein sauberes Gefäß um und lagern Sie nur dieses im Kühlschrank.
      Das restliche Öl im Originalglas können Sie dann im unteren Bereich des Küchenschranks (dort ist es meist ein klein wenig kühler als oben) oder bestenfalls im kühlen Keller lagern.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  10. hallo,ich habe unter anderem chronische polyarthritis,fibromyalgie,restlos legs syndrom und bluthochdruck. kann das koskosöl dort unterstützend sein? wieviel öl sollte man zu sich nehmen um eine linderung zu bekommen?

    wirkt es bei tieren auch gegen zecken und flöhen wenn man es übers futter gibt?

    ich wäre sehr dankbar über eine antwort und bedanke mich im voraus!

    viele grüße
    sara

    1. Hallo Sara,
      Kokosöl soll laut Bruce Fife auch bei Gelenkschmerzen und Fibromyalgie helfen. Hierzu kann ich Ihnen folgendes Buch empfehlen: http://www.amazon.de/Gelenkschmerzen-Arthritis-Arthrose-Fibromyalgie-nat%C3%BCrlich/dp/3864451140
      Ob Ihr Restless Legs Syndrom damit gelindert wird, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Hierzu müsste ich mich erst eingehend informieren, denn mit diesem Thema haben wir uns bisher noch nicht auseinandergesetzt. Werde ich aber auf jedem Fall auf meine To-Do-Liste setzen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Kokosöl auch hier erfolgsversprechend ist.
      Auf den Blutdruck wirkt sich Kokosöl nachweislich positiv aus.

      Bei Tieren wirkt das Öl zusätzlich, wenn man es über das Futter verabreicht. Allerdings sind da ein paar Tage Vorlaufzeit nötig, denn bis der Laurinsäure-Geruch über die Haut ausgeschieden wird, dauert es eine Weile. Am besten ist es, wenn man beides macht: Fell leicht mit Öl behandeln (nicht „einölen“) und Fütterung über die tägliche Mahlzeit. Viele Tierhalter nehmen erst einmal viel zu viel Öl und sind dann enttäuscht, wenn das Fell so fettig wirkt. Bei einem mittelgroßen Hund nimmt man beispielsweise eine haselnussgroße Menge Kokosöl. Auf der Hand schmelzen und dann gleichmäßig in das Fell „wuscheln“. Ihr Liebling wird sich über die Extra-Schmusezeit freuen. 😉
      Pro 10kg Tier nimmt man täglich etwa 1 EL Öl zur Nahrungsergänzung.

      Viele Grüße und ein schönes langes Wochenende
      BioKokosöl.de

      1. Wahnsinn,vielen dank für die tolle und ausführliche Antwort!

        Das hört sich alles super an! Dann lohnt es sich ja mehrfach das Kokosöl hier in den Alltag mit einzubinden. Klasse!

        Vielen lieben Dank,liebe Grüße und ein tolles Wochenende
        Sara

  11. Hallo, ist für die Körper-Kosmetik (Zähne, Mund-Ölziehen, Haut, Haare, Lippen) ein Bio-Produkt von Nöten? Oder genügt es, wenn ich lediglich in der Küche auf ein Bio-Produkt zurückgreife?

    1. Hallo Guido,
      wir raten prinzipiell zu Bio-Produkten.
      Denn auch über die Haut werden z.B. Pestizide, die sich im Produkt befinden könnten, aufgenommen. Gerade beim Ölziehen ist ein Bio-Öl unabdingbar, da vor allem über die Schleimhäute Giftstoffe besonders leicht in die Blutbahn gelangen.
      Tun Sie sich selbst und Ihrer Gesundheit den Gefallen: Benutzen Sie lieber generell ein Bio-Kokosöl, auch wenn es ein wenig teurer ist als welches ohne das Biolabel.

      Herzliche Grüße
      BioKokosöl.de

  12. Hallo, ich habe mal eine Frage zur Laurinsäure: wie kommt es, dass der prozentuale Gehalt so unterschiedlich ist? Ich habe verschiedene Öle gefunden mit einem angegebenen Gehalt von 40% bis 59%, wobei meistens „bis zu“ angegeben ist, bei anderen steht lediglich “ ein hoher Gehalt“. Was genau hat das zu bedeuten? Wie kommen die Unterschiede zustande? Und wie kann ich sicherstellen, dass ich ein Kokosöl habe mit einem möglichst hohen Anteil an Laurinsäure?
    Danke vorab!

    1. Hallo Marika,
      herzlichen Dank für die Anfrage.
      Der unterschiedliche Anteil an Laurinsäure in den verschiedenen Ölen lässt sich auf mehrere Faktoren zurückzuführen.
      Zum einen kommt es auf den Reifegrad der Kokosnüsse bei der Ernte an, außerdem auf den Verarbeitungszeitraum der zwischen Ernte und Pressung liegt. Weiterhin enthält ein Kokosöl aus erster Kaltpressung generell mehr Nährstoffe als eines, das nicht nativ ist und dessen Fruchtfleisch mehrere Pressvorgänge durchlaufen hat. Natürlich spielen auch die Wachstumsbedingungen (Regenfälle, Sonnenstunden, Bodenbeschaffenheit usw.) eine große Rolle.

      Eine zu 100% genaue Angabe des Laurinsäuregehalts ist demnach gar nicht möglich. Das ist der Grund, weshalb in den häufigsten Fällen die Angabe „bis zu“ oder „durchschnittlich“ genutzt wird. Kokosöl ist ein reines Naturprodukt, die Laurinsäure wird nicht zusätzlich hinzugefügt, sondern ist von Natur aus enthalten. Bei jedem natürlichen Produkt unterliegt der Nährstoffgehalt eben auch ganz natürlichen Schwankungen.

      Ein gutes Kokosöl erkennen Sie i.d.R. daran, dass auf der Banderole ein Gesamt-Fettgehalt von mehr als 98% steht (der restliche Anteil ist bei einem Bio-Kokosöl Kokoswasser, das nach dem Pressvorgang noch im Produkt enthalten ist). Diese Kokosöle haben nach unserer Erfahrung auch den höchsten Anteil an Laurinsäure. Weiterhin kann man sich auch nach dem Anteil an gesättigten Fettsäuren richten, sofern diese angegeben sind. Je höher dieser Wert (im besten Fall sollte der Wert über 90% liegen), desto höher auch die Wahrscheinlichkeit eines größeren Anteils an Laurinsäure.
      Bio, nativ, 1. Kaltpressung… das sind die Bezeichnungen auf der Banderole oder in der Produktbeschreibung, auf die man beim Kauf achten sollte. Dann hält man normalerweise schon ein gutes Kokosöl in Händen.

      Nun hoffe ich, dass ich mit meiner Antwort ein wenig Durchblick im Dschungel der Kokosöle schaffen konnte.

      Empfehlen kann ich dieses hier: http://100-pro-bio.de/shop/
      Getestet, für richtig gut befunden und bei mir täglich im Einsatz. 🙂

      Viele Grüße
      Doro

  13. Guten Tag

    Die ständigen Zeckenprobleme bei unserem Hund wurden mit Kokosoel praktisch über Nacht gelöst: Beide Hände mit Kokosoel eingerieben und auf das Hundehaar gut verteilt (zwischen den Zehen nicht vergessen) wirkte Wunder, als erfreuliche Zugabe feines, glänzenes Haar. Unterdessen geben wir auch pro Woche einen Teelöffel voll ins Futter.
    Mich selber „verwöhne“ ich täglich mit einem kleinen Löffel purem Kokosoel, dabei denke ich oft mit Schaudern an die tägliche Ration Lebertran die ich in meiner Kindheit einnehmen musste.

    Mit freundlichen Grüssen

    DB

  14. Hallo, mich würde interessieren, welche Erfahrungen es mit Neurodermitis und Kokosoel gibt?
    Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

  15. Guten Tag
    Nachdem ich vor ein paar Monaten begonnen habe, Kokosöl in der Küche und zur Hautpflege anzuwenden, bin ich vom Resultat angenehm überrascht.
    Zur Hundepfotenpflege besonders jetzt im Winter wird es ebenfalls eingesetzt.
    Der Zeckenschutz wird sicher im Sommer bei meiner Dackelhündin getestet.
    Was für Mensch und Tier gut ist, kann wohl für Pflanzen auch gelten, habe ich mir gedacht.

    Da ich seit längerem bei einigen meiner Balkonpflanzen Schildläuse noch nicht los geworden bin, möchte ich fragen, was Ihr davon haltet, und wie das allenfalls angewendet werden könnte.

    Es lässt sich ja mit Wasser nicht mischen, um zu sprühen oder giessen. Ich könnte mir zwar vorstellen, dass das Öl sich in flüssiger Form mit einem Schwamm direkt auf die Blätter auftragen lässt.
    Mein Hauptproblem ist aber die Schildlausmutter, welche sich, z.B. bei Palmen, in der Wolle am Stammende verkriecht und in kürzester Zeit hunderte von Nachkommen produziert. In der Fachliteratur habe ich gelesen, dass ohne Eliminierung der Mutterlaus, meist alle Versuche längerfristig scheitern. Die Giftsprüherei habe ich nun ziemlich satt, und der Bestand lässt sich so auch nur dezimieren.

    Vielen Dank für Euer feedback.
    Anita Spring

    1. Hallo Anita,

      schön, dass Sie so rundum begeistert sind vom Kokosöl.
      Nach etwas Recherche hab ich in einem Forum gelesen, dass jemand erwärmtes Kokosöl mit warmem Wasser (Verhältnis etwa 1:200) in eine Sprühflasche gegeben hat und damit die Pflanzen besprüht hat. Der Sprühkopf und -schlauch wurde anschließend unter gut heißem Wasser ausgespült.
      Laut Aussage dieser Person hat es funktioniert und nach und nach sind die Schildläuse (an Zimmerpflanzen) und sogar Blattläuse (an Obstbäumen) verschwunden. 🙂
      Allerdings kann ich hierzu keine Garantie geben. Hab es, wie erwähnt, in einem Forum über biologische Schädlingsbekämpfung gelesen.
      Es wurde in diesem Forum auch viel über die Schildlaus-Bekämpfung mit einer Kokosöl-Neemöl-Wassermischung diskutiert.
      Einen Versuch wäre es vielleicht einmal wert.

      Viel Erfolg und einen lieben Gruß von
      BioKokosöl.de

  16. Hallo,
    Auch ich benutze seit drei Monaten Kokosöl zum Braten, zur Pflege und als Medizin.
    Anfangs war ich skeptisch und habe alles mögliche ausprobiert, hier ein Feedback:
    Zum kochen und braten kommt mir nichts anderes mehr in die Küche, da es gut schmeckt, leicht verdaulich ist und mich auch gesundheitlich zu 100 % überzeugt hat.
    Ein starker Lippenherpes war nach vier Tagen verheilt als wäre nichts gewesen, eine kommende Erkältung hatte ich übers Wochenende völlig überwunden (dafür nahm ich täglich einen halben Teelöffel in eine sehr große Tasse Tee).
    Auch im Bad kann ich es mir nicht mehr ohne vorstellen. Nach dem Rasieren meiner Beine creme ich sie damit ein und bekomme seitdem keine Entzündung mehr. Einmal im Monat benutze ich es als Haarkur (vor dem Waschen eine halbe Stunde einwirken lassen), das Haar wird geschmeidig wie noch nie. Als Nachtcreme lässt sie meine Haut morgens frischer und jünger aussehen.
    Aber ich hatte auch weniger Erfolg, z.B. hatte ich ein Deo daraus gemacht, welches nur an stressfreien Tagen über den Tag zuverlässig war.
    Auch das Zähneputzen ist nicht überzeugend, ein Kariesschutz mag es wohl sein, aber Verfärbungen gehen nicht weg (auch nicht mit dem Rezept mit Natron und Xylit)
    Fazit: Kein Allrounder aber für mich trotzdem ein Wunder der Natur!!!
    Ich wünsche euch Allen eine schöne Weihnacht und ein friedliches neues Jahr.

  17. Hallo, mein Mann musste vor kurzem die Gallenblase wegen vielen Steinen entfernen. Da meine Eltern diese beide draussen haben, Frauen mehr betroffen sind und vorallem ich ein absoluter Paniker bin was Arzt oder gar Spital angeht, habe ich mich informiert, wie ich vorbeugen kann. Da bin ich auf Kokosöl und Apfelessig gestossen… Den Essig hatte ich schon und das Öl habe ich nun gestern bei Euch bestellt. Nun meine Frage: reicht es wenn ich für alles nur noch Kokosöl benutze (Salatsauce, Fleisch anbraten usw.) oder wie und vorallem wieviel soll ich täglich nehmen zur Prävention oder für evtl schon kleine vorhandene Steine. Also Beschwerden habe ich gar keine, darum werden ja kaum schon grosse so Dinger da drin sein…
    Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe und mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz, Jsabelle Maurer

    1. Hallo Jsabelle,
      in der Salatsoße kann ich mir Kokosöl noch nicht vorstellen, werde das aber gerne einmal testen. 🙂
      Ansonsten ist es schon hilfreich, einfach andere Bratfette durch Kokosöl zu ersetzen.
      Als Präventionsmaßnahme kann man täglich 1-2 TL Kokosöl pur zu sich nehmen oder in Joghurt, Quark oder sonstige Speisen einrühren. Auch das Frühstücksmüsli lässt sich damit aufpeppen oder man schmiert es als Butterersatz aufs Brot unter die Marmelade.
      Andere schwören auf Kokosöl im Kaffee… da muss jeder selbst sein eigenes Lieblings-Schmankerl finden.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

      1. Mache das seit einer Woche regelmäßig. 1 TL in den Kaffee,morgens auf nüchternen Magen. Da spare ich mir die Milch.. Aber mich würde mal interessieren…gibt es eine tägliche Maximaldosis für die Einnahme von Kokosöl?

  18. Hallo,

    auch ich bin inzwischen ein begeisterter Kokosöl-Anhänger! Wir benutzen es zum Kochen, zur Körperpflege und Medizin!

    Nun habe ich zwei Fragen:

    Kann ich das Kokosöl bedenkenlos in den Brei meiner 6 Monate alten Tochter einrühren? Ich dachte an einen Teelöffel am Tag.

    Desweiteren mache ich eine 7 Tage Kur (7 Tage-7 Teelöffel am Tag), muss ich hierzu irgendetwas beachten? Ich leide unter einem sehr starken Candida Befall des Darms, den ich jetzt 6 Wochen mit Nystatin und einer Diät bekämpft habe, nun möchte ich langfristig mit Kokosöl sanieren.

    Vielen Dank,
    Lena

    1. Hallo Lena,
      auch Kleinkinder vertragen Kokosöl in der Regel ganz gut. Allerdings sollten Sie bei Ihrer kleinen Tochter, die ja noch sehr jung ist, mit weniger als einem Teelöffel voll Kokosöl beginnen und die Menge ganz langsam nach und nach steigern. Die Einnahme von einem Teelöffel wird für Erwachsene am Anfang empfohlen. Der kleine Magen Ihres Kindes muss sich erst an das „neue“ Öl gewöhnen. Es könnte sonst zu Durchfall kommen, und das wollen Sie ja sicher nicht und ich auch nicht. 🙂

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

    1. Hallo Heike,
      Kokosöl setzt sich aus mittelkettigen Fettsäuren (MTC) zusammen. Der menschliche Körper braucht zum Abbau dieser kleineren Fettmoleküle keine Glukose, also wird insofern auch die Insulinproduktion nicht beeinflusst. Die MTCs aus der Kokosnuss stehen dem Körper direkt als Energielieferant zur Verfügung und werden, im Gegensatz zu langkettigen Fettsäuren, nicht in als Fettdepots eingelagert. Die Einnahme von Kokosöl verursacht keinen Insulinüberschuss im Blut.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

      1. Auch ich bin Diabetikerin und habe mir vor ein paar Tagen erst einmal zur Probe ein Glas Kokosnussöl gekauft. Wie ich hörte, hat dieses Öl einen sehr niedrigen glykämischen Index – wie hoch? Und jetzt der Hit: ich verwende das Öl jetzt an Stelle von Butter auch als Brotaufstrich (unter der Wurst). Auch zum Fleisch braten ist es sehr gut, man braucht bedeutend weniger als von normalen Speiseöl, und auch einen guten Bratensaft kann man dann noch machen. Make-up entfernen – geht ganz leicht, nachher wenig Kokosnussöl auf Gesicht und Hals (Dekolleté) auftragen und einmassieren, eine wunderbare Gesichtspflege. Meine trockenen Lippen und auch die Beine sind nach 2 x „eincremen“ schon bedeutend glatter geworden.
        Noch etwas muss ich noch ausprobieren: 7 Tage hindurch jeweils 1 – 2 Löffel voll Kokosnussöl einnehmen, soll schädliche Bakterien im Körper abtöten. Ev. Erfolge werde ich hier melden.
        LG Christel Berger

        1. Hallo Frau Berger,
          schön dass auch Sie das Kokosöl für sich entdeckt haben und dass es in Ihrem Haushalt bereits so vielfältig eingesetzt wird.
          Zu Ihrer Frage: Die Kokosnuss hat einen GI von 45 und eine GL von 2,3. Bei der Kokosmilch ist es ähnlich, GI 40 und GL 2.
          Es wäre toll, wenn Sie Ihre Erfolge (oder auch eventuelle Misserfolge) mit uns teilen würden.
          Vielen Dank schon einmal im Voraus dafür. Wir sind gespannt auf Ihre Berichte.

          Freundliche Grüße
          BioKokosöl.de

  19. Hallo, bin mega begeistert vom kokosöl und würde es am liebsten überall dabei haben weil man es immer und überall gebrauchen kann da es so mega vielseitig ist 🙂
    Kann ich es in eine kleine dose geben und darin schmelzen das es schön in die dose passt oder ist das erwärmen eher schlecht für die Qualität ?

    1. Hallo Tascha,

      wenn Sie das Kokosöl in einen kleineren Behälter umfüllen wollen, ist das kein Problem. Es sollte nur nicht zu sehr erhitzt oder gar gekocht werden.
      Normalerweile reicht es aus, den Behälter unter einen warmen Wasserstrahl zu halten oder einfach in ein warmes Wasserbad zu legen. Das schadet dem Öl und seinen Inhaltsstoffen nicht und es ist nicht mit Qualitätseinbußen zu rechnen.

      Am besten nehmen Sie einen kleinen Glasbehälter, in den Sie das Kokosöl füllen. Zu Plastikdosen kann ich nicht raten, denn Plastik enthält in den meisten Fällen krebserregende Weichmacher, die sich beim Erwärmen aus dem Material lösen. Es gibt aber klitzekleine Marmeladen- und Honiggläser, die prima in die kleinste Handtasche passen. Diese wären ideal. Auf jedem Fall aber sollten Sie mit einem sauberen Löffel oder Messer arbeiten, um Verunreinigungen des Produkts zu vermeiden.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  20. hallo, wenn man damit Gallensteine und Nierensteine auflösen kann, kann man damit auch einen kirschkerngroßen Harnsäurestein in der Blase auflösen. Wieviel müsste man täglich nehmen und wie lange würde es dauern? danke

    1. Hallo Rabia,

      so gerne wir es würden, diese Annahme können wir leider weder bejahen noch verneinen.

      In Bezug auf die Wirkung von Kokosöl auf die Harnsäurekonzentration im Körper, auf Harnsäuresteine oder auch auf Gicht (die ja bekanntlich in den meisten Fällen durch eine erhöhte HS-Konzentration entsteht) konnten wir auch nach eingehender Recherche keine Studie finden, die diese Annahme belegen bzw. widerlegen würde.

      Tut uns leid, hier müssen wir passen!
      Das Einzige was wir Ihnen hier wirklich raten können: Auf eine purinarme Ernährung achten, viel Tee und Wasser trinken und auf alkoholische Getränke vollkommen verzichten.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  21. Hallo ich habe 3 Gallensteine und nehme das Kokosöl. Nun meine Fragen: wie lange kann es dauern bis sich die Steine aufgelöst haben und kann es sein dass man während der Auflösung der Steine Leichte Schmerzen hat???

    1. Hallo Daniela,
      wenn Sie Schmerzen haben, sollten Sie auf jedem Fall den Arzt aufsuchen. Es könnte sich um eine Entzündung der Gallenblase handeln, die therapiert werden muss.

      Und nun zu Ihrer Frage:
      Selbstverständlich kommt es bei der Dauer auf die Größe der Gallensteine an. Gallengrieß und kleine -steine lösen sich schneller auf, große reduzieren sich langsamer und müssen in vielen Fällen doch operativ entfernt werden.

      Um Gallengrieß und Steine von geringer Größe mit Naturheilmitteln vollständig aufzulösen kann man durchaus mit 1 1/2 – 2 Jahren Therapie rechnen, aber die Ausdauer lohnt sich.

      Weiterhin viel Erfolg und einen freundlichen Gruß
      BioKokosöl.de

  22. Wie soll man Kokosöl eigentlich am besten oder richtig dosieren? In festem Zustand mit Löffelgröße? Oder muss ich es vorher erhitzen und dann normal abmessen? Und mit welcher Temperatur oder wie lange muss ich Kokosöl erhitzen? Vielen Dank für die Antworten, möchte mich nur vorher informieren bevor ich teures Kokosöl falsch benutze.

    Grüße

    Willi

    1. Hallo Willi,
      je nachdem, für was du das Kokosöl verwenden möchtest, ist entweder die feste Form oder auch die flüssige sinnvoll. Für die Haarpflege und Hautpflege kannst du es durchaus aus dem Kühlschrank verwenden. Kratze mit einem Löffel eine geringe Menge des festen Öls raus, lass es in der Hand schmelzen und reibe es dann auf die betreffenden Hautstellen oder in die Haare.
      Willst du das Kokosöl zum Braten verwenden, dann kannst du ebenso verfahren. Einfach mit dem Löffel die gewünschte Menge entnehmen und in der heißen Pfanne schmelzen lassen. Hier kannst du den Kochlöffel-Test machen… halte einen Holzkochlöffel ins heiße Öl. Bilden sich kleine Bläschen, ist das Öl heiß genug zum „scharfen“ Anbraten.
      Aber Achtung: Kokosöl erträgt zwar recht hohe Temperaturen, allerdings sollte es nicht über den Rauchpunkt hinaus erhitzt werden.

      Bei manchen Koch- und Backrezepten benötigst du das Öl in flüssiger Form. Hierzu kannst du zum Dosieren das gesamte Glas einfach unter einem warmen Wasserstrahl erwärmen und nach und nach die erforderliche Menge an verflüssigtem Kokosöl abgießen. Auch hier gilt: Lieber mit niedrigen Temperaturen (bis max. 40°C) arbeiten, um die gesunden Inhaltsstoffe des restlichen Kokosnussöls im Glas auch weiterhin zu erhalten.

      Du kannst dir auch gerne mal diese Seite hier durchlesen. Da gibt es auch noch ein paar Tipps für die Anwendung von Kokosöl.

      Ich hoffe, ich konnte all deine Fragen beantworten. Ansonsten kannst du dich selbstverständlich gerne wieder an uns wenden.

      Einen freundlichen Gruß von
      Biokokosöl.de

  23. Tolle Seite. Vielen Dank für die vielen Informationen über Kokosöl. Da ich aus gesundheitlichen Gründen nur dieses Öl benutzen darf, hat mir eure Seite wirklich geholfen.

    LG

    Andrea

    1. Hallo Andrea,

      vielen Dank für dein tolles Feedback unserer Kokosölseite. Solltest du weitere Fragen haben, kannst du dich gerne direkt an uns wenden.

      Biokokosöl.de

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