Kokosöl gegen Zecken

Wirksamer Schutz in der Tierpflege

Kokosöl Zecken
Bildquelle: aleksandr / Fotolia.com
Kokosöl Zecken – Ein besonders wirksames Tierpflege-Mittel ist Bio Kokosöl gegen Zecken und Herbstmilben. Durch Zecken, wie beispielsweise den Gemeinen Holzbock, der in Europa am stärksten verbreitet ist, werden Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen.

Eine Infektion ist sowohl beim Menschen als auch beim Tier möglich. Tiere wie Hunde, Katzen oder Pferde, deren Fell und Haut mit Kokosöl behandelt wurden, werden durch eine Fellbehandlung mit Kokosöl auf natürliche Weise vor Zeckenbissen und Milbenbefall bewahrt. Grund hierfür ist der hohe Gehalt an Laurinsäure (1) in Bio Kokosöl. Bei Virgin Coconut Oil liegt der Anteil bei etwa 45-55%, normale Butter hingegen enthält lediglich 2 – 5%.

Die Wirkung der Laurinsäure wurde von Forschern an der Freien Universität Berlin entdeckt und erforscht. Bei Untersuchungen fanden sie heraus, dass ca. 75% bis etwa 88% der Hautpartien, die mit einer Laurinsäure-Lösung behandelt waren, von Zecken gänzlich gemieden wurden, bzw. dass sich die Zecken von den behandelten Hautstellen schnell wieder abfallen ließen. Die Wirkung der Laurinsäure hielt etwa 6 Stunden an. Tipps und Tricks vom Hersteller 100ProBio finden Sie hier: Kokosöl gegen Zecken

Kokosöl Zecken

Kokosöl gegen ZeckenEbenso wirkt Bio Kokos-Öl gegen die lästige Herbstmilbe und deren Larven. Die Bisse rufen stark juckende Hautausschläge und Pusteln hervor, welche oftmals erst mehrere Tage später zum Vorschein kommen. Bio Kokosöl wirkt auch gegen Kriebelmücken, die hauptsächlich Pferde heimsuchen und deren Bisse heftige Ausschläge verursachen können. Bereits eine kleine Menge Bio Coconut Oil, in der Hand geschmolzen und über das Fell und die Haut der Tiere gestrichen, wirkt all diesen Plagegeistern entgegen und somit schützt Kokosöl Hunde, Katzen und Pferde vor dem Befall. Dort gibt es eine große Auswahl verschiedener Hersteller in verschiedenen Größen. Selbstverständlich hilft das natürliche Mittel auch bei anderen Tierarten und ebenso beim Menschen.

Kokosöl gegen Zecken für Hunde

Pflegen Sie das Fell Ihres Hundes mit Kokosöl, denn ein weiteres Plus neben der Wirkung von Kokosöl Zecken, Milben und andere Plagegeister ist der besondere Glanz, den Bio Kokosöl dem Fell Ihres Vierbeiners verleiht. Einfach eine geringe Menge des Öls leicht über das Fell streichen. Nach dem Verwenden von Kokosöl lässt sich selbst längeres Fell leichter kämmen und es bekommt einen wunderbar glänzenden Schimmer ohne fettig zu wirken. Bio Kokosöl ist ebenso ein besonders wertvolles Nahrungsergänzungsmittel für Tiere. Es ist aufgrund der enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren eine hervorragende Energiequelle mit sehr wenigen Kalorien. Kokosöl unterstützt auf natürliche Weise das Immunsystem und die Verdauung der Tiere. Als Richtlinie für eine gesunde Ernährung des Tieres gilt: Etwa 1 Tl Bio Kokosöl je 10Kg Gewicht pro Tag unter das Futter mischen.

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Kokosöl Zecken bei Katzen

Auch das Fell Ihrer Katze kann mit dem Tropenöl gepflegt werden. Wenn Ihr Haustier das Fell leckt, ist das nicht schädlich für das Tier, denn natives Bio Kokosöl ist naturbelassen und ohne chemische Zusätze hergestellt. Das Fell Ihres Lieblings wird seidig glänzend und gepflegt. Als positiver Nebeneffekt kann das Kokosöl Ihr Tier vor Milbenbefall schützen. Oftmals sind gerade die Ohren der Katzen von Milbenbefall betroffen. Ein paar Tropfen Kokosöl, die in die Ohrpartie eingerieben werden, können hier vorbeugen.

Kokosöl Pferde

Oft werden Pferde und andere Weidetiere von lästigen Kriebelmücken heimgesucht. Diese beißen die Tiere und hinterlassen juckende Bissstellen. Um Ihr Pferd vor diesen Angriffen zu schützen, müssen Sie lediglich auf das natürliche Hausmittel Kokosöl zurückgreifen. Hochwertiges Kokosöl aus biologischem Anbau enthält ein hohes Maß an Laurinsäure, das abschreckend auf Mücken, Zecken und andere Parasiten wirkt. Den Plagegeistern „stinkt“ diese mittelkettige Fettsäure förmlich und sie suchen sich einen anderen Wirt, den sie mit ihren Bissen peinigen können.
Lassen Sie eine kleine Menge des Kokosöls in der Hand zergehen und reiben Sie es vor dem Bürsten gleichmäßig auf das Fell des Pferdes, der Ziege, der Kuh, etc. . Durch die Bürste wird das Öl im ganzen Fell verteilt und bietet Ihrem Tier ausreichend Schutz. Die Wirkung des Kokosöls hält einige Tage an, sollte jedoch öfters wiederholt werden.

(1) Siehe auch Dtsch Arztebl 2014; 111(25): A-1142 / B-981 / C-928 – Ixodes ricinus: Wie man sich vor Zecken schützt

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Kokosöl gegen Zecken

Kokosöl gegen Zecken


59 Kommentare

  1. Liebes BiokokosölTeam!

    Hilft das Mittel gegen Ohrmilben und Giardien bei Katzen?

    Ich habe zwei Bengalen die leider mit Ohrmilben und Giardien zu kämpfen haben (4 und 5 Monate jung).

    Gegen Ohrmilben: wie wird das Öl angewandt? Reicht es aus, wenn der Kopf mit ein wenig Öl einmassiert wird? Wie oft sollte das gemacht werden?

    Gegen Giardien: hilft hier das Öl wenn es unter das Futter gemischt wird? Wenn ja, wieviel Öl sollte man darunter mischen? Gibt es Nebenwirkungen?

    Vielen lieben Dank für Ihre Rückantwort.

    Liebe Grüße

    Daniela

    1. Hallo Daniela,
      die Ohrmilben bei ihren Katzen können Sie unter Umständen durch mehrere äußerliche Anwendungen mit nativem Kokosöl erfolgreich behandeln. Hier kommt es auf die Schwere des Befalls an. Ohrmilben können sehr hartnäckig sein und es kann eine ganze Weile in Anspruch nehmen, bis ein Behandlungserfolg erkennbar ist. Dies ist jedoch bei allem Anti-Milben-Mitteln so, auch bei jenen, die auf chemischer Basis aufgebaut sind.
      Auf im Eistadium befindliche Milben hat das Kokosöl keine Auswirkung. Man muss also so lange behandeln, bis die letzten Larven geschlüpft und keine Eier mehr vorhanden sind, um alle Milben erfolgreich abtöten zu können. Das kann einige Wochen dauern.
      Daher: Durchhalten und nicht schon frühzeitig mit der Behandlung aufhören!

      Die Behandlung:
      Träufeln Sie einige Tropfen flüssiges Kokosöl auf ein weiches Baumwolltuch und streichen Sie damit die Ohren behutsam von innen nach außen aus. Das Öl sollte nicht ins Ohr laufen, sondern nur leicht die Ohrmuschel benetzen, um das leichte Abstreifen der Milben ermöglichen.
      Prophylaktisch kann man auch die Ohren täglich mit einem Tröpfchen Öl einmassieren. Die Milben werden von den im Kokosöl enthaltenen Ölsäuren Laurinsäure und Caprylsäure abgetötet, da diese den Chitin-Panzer der Parasiten auflösen.
      Bei der Behandlung mit Kokosöl sind keine Nebenwirkungen und auch keine Resistenz der Parasiten gegenüber dem Öl zu befürchten.

      Auf keinen Fall sollten Sie Wattestäbchen oder spitze Gegenstände in das Ohr einführen, denn damit könnten Sie das Tier verletzen!!!

      Was die Giardien angeht, verhält es sich ähnlich. Auch hier greifen die genannten Ölsäuren den Panzer des Parasiten an und können ihn auf diese Weise abtöten. Das Kokosöl wirkt günstig auf die gesunde Darmflora. Beim Menschen und auch beim Tier.
      Die über das Futter verabreichte Dosierung sollte auf eine aufmerksame Beobachtung Ihrer beiden Stubentiger gestützt werden. Empfehlen würden wir, täglich etwa 1/3 bis 1/2 Teelöffel Kokosöl über das Futter zu verabreichen. Die Menge kann auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden.
      Mehr davon könnte zu Durchfällen führen, was man ja auf jeden Fall vermeiden will.
      Beginnen Sie am besten mit einer geringen Menge und steigern Sie diese im Laufe mehrerer Tage, um die kleinen Mägen Ihrer Samtpfoten Schritt für Schritt an das Öl zu gewöhnen. Sie können auch versuchen, sich das Öl von Ihren Lieblingen erst einmal tropfenweise vom Finger schlecken zu lassen.

      Später können Sie zusätzlich zum Öl einen halben Teelöffel Kokosflocken unter das Futter mischen. Diese bilden zusammen mit dem Kokosöl ein parasitenwidriges Darm-Milieu und stärken das Immunsystem der Tiere, welches die zentrale Voraussetzung der körpereigenen Abwehr gegen Würmer und andere Darmparasiten ist.

      Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Antwort weiterhelfen konnten.

      Herzliche Grüße und viel Erfolg beim Kampf gegen die „Übeltäter“
      BioKokosöl.de

  2. Ab welchem Alter darf ich das Öl bei Welpen benutzen?
    Habe eine Franz. Bulldogge Hündin 6 Wochen alt

    Danke schonmal im voraus

    1. Hallo Frau Anger,
      dabei kommt es darauf an, wie sie das Öl benutzen möchten.
      Zur Fellpflege und als Zeckenschutz kann das Öl von Anfang an verwendet werden.
      Wenn Sie Kokosöl als Nahrungsergänzung geben möchten, würde ich warten, bis das Tier etwa ein halbes Jahr alt ist und dann mit ganz kleinen Mengen beginnen und wochenweise steigern.

      Grüße
      BioKokosöl.de

  3. Hallo 🙂

    Ich habe zwei Griechische-Landschildkröten.
    Da man liest, dass das Kokosöl für Hunde, Katzen usw.. zur Bekämpfung von Zecken usw.. und auch zur Regulierung der Darmflora ist, wollte ich nachfragen, ob ich es bei meinen Schildkröten auch innerlich, sowie äusserlich anwenden darf?

    Vielen Dank für die Antwort.

    Freundliche Grüsse
    Julia

    1. Hallo Julia,
      leider haben wir bisher mit Kokosöl noch keine ausreichende Erfahrung in Bezug auf Reptilien gemacht.

      Auch wenn es von manchen Züchtern, Zoohändlern und in Büchern empfohlen wird: Öl hat auf dem Panzer der Schildkröte nichts verloren! Öl kann die Poren des Panzers verstopfen und möglicherweise könnten sich eingedrungene Keime unter der Ölschicht prima vermehren, was zu einer Nekrose führen kann. Dieses Risiko besteht, auch wenn Kokosöl eine keimabtötende Wirkung hat.
      Weiterhin lenkt das Öl auf dem Panzer die wichtige UVB-Strahlung ab, die gerade für den Skelettaufbau bei Reptilien besonders wichtig ist.

      Ich selbst besitze zwei Madagaskar Taggeckos, die ab und an eine Messerspitze voll Öl als Nahrungsergänzung in ihren Futternapf bekommen. Das Öl wird von beiden gerne aufgenommen und sie gedeihen seit nunmehr sieben Jahren prächtig. Ich selbst habe das Gefühl, dass das Öl die Häutung ein wenig erleichtert. Früher, noch vor der Kokosölgabe, hingen nach der Häutung immer noch abgestoßene Hautreste an den Beinen und an der Schwanzspitze fest und es dauerte einige Tage, bis diese von selbst abgefallen sind. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall und wir haben meistens die komplette Haut in Gecko-Form im Terrarium liegen.

      Auch wenn ich bei meinen Reptilien gute Erfahrungen gemacht habe, möchte ich Ihnen nicht raten, es bei Ihren Landschildkröten auszuprobieren. Sie häuten sich ja meines Wissens nach auch nur partiell und nicht so häufig wie beispielsweise Schlangen, Geckos und Echsen, die ja die komplette Haut abstoßen.
      In Schildkröten-Foren konnte ich leider auch keinerlei Hinweise in Bezug auf Kokosöl finden.
      Tut mir leid! Da muss ich eine Antwort schuldig bleiben.

      Trotzdem viele Grüße
      BioKokosöl.de

  4. Ich habe eine kleine Schafherde, die bei dem aktuellen Wetter sehr unter Gnitzen und anderen Blutsaugern leidet. Nun kann ich ja den Schafen das Kokosöl schlecht in die Wolle wuscheln, aber auf die weniger dicht bewollten Beine würde ich gern etwas geben.
    Gibt es Erfahrungen wie das Öl von Polygastriern bei der Aufnahme (durch Ablecken) vertragen wird?

    1. Hallo Sandra,
      da kann ich Sie beruhigen: Das Ablecken des Kokosöls schadet Ihren Tieren nicht.
      Es gibt sogar Milchaustauscher für Schaflämmchen, die neben Magermilchpulver und Molkepulver auch Kokosfett enthalten.
      Allerdings sollten Sie die Schafe nicht mit Kokosöl füttern. Größere Mengen des Öls könnten den empfindlichen Magen dann doch zu sehr herausfordern.

      Meist werden bei Schafen sowieso weniger die „bewollten Hautpartien“ belästigt und die blutsaugenden Biester setzen sich eher an besser erreichbaren Stellen ab um ihre Mahlzeit zu bekommen. Diese können problemlos mit Kokosöl behandelt werden. Aber bitte nicht einölen, sondern nur mit einer kleinen Menge (vielleicht in Haselnussgröße) einreiben.
      Viel Erfolg!

      Freundliche Grüße
      BioKokosöl.de

  5. Hallo,
    Meine kleine Katze Mia bekommt seit einiger Zeit von mir das kokosöl ins Fell. Sie hasst es allerdings und rennt weg wenn sie es riecht. . Dann beschäftigt sie sich den ganzen Tag mit dem weglecken davon. Was kann ich dagegen tun?

    1. Hallo Yasmin,
      wenn das mit dem Einreiben bei Mia nicht funktioniert, dann versuchen Sie doch einmal, ihr das Kokosöl unter das Futter zu mischen. Vielleicht nimmt sie es ja an?!
      Ich gehe mal davon aus, dass Sie das Öl bei Ihrer Katze zum Schutz vor Zecken und Ungeziefer nutzen wollen.
      Am besten rühren Sie täglich 1/4 – 1/2 Teelöffel mit einem Löffel unter das Nassfutter. Einen Versuch ist es wert, denn das Öl schützt auch bei oraler Einnahme gegen Parasiten. Allerdings ist der Effekt nicht ganz so stark und es dauert ein paar Tage, bis überhaupt eine Wirkung erkennbar ist. Aber immer noch besser als Chemiehalsbänder.

      Ansonsten können Sie auch mal ein Kokosfett mit neutralem Geruch versuchen. Die Nährstoffe sind zwar da nicht mehr vollständig erhalten, aber es ist immer noch ausreichend Laurinsäure drin, um einen Zeckenschutz zu erzielen.
      Alternativ können auch Kokosraspel untergemischt werden, die aber einen wesentlich geringeren Anteil an Laurinsäure enthalten.

      Das Ablecken des Kokosöls aus dem Fell schadet Ihrem Tier aber auch nicht. Vielleicht sollten Sie, falls noch nicht geschehen, einfach mal eine geringere Menge Öl nehmen (vielleicht einfach mal nur eine Fingernagelspitze voll). Sollte sich Mia dann dennoch vehement gegen das Einölen wehren, muss man sie ja nicht unbedingt dazu zwingen. Die meisten Katzen lieben aber die Extra-Schmuseeinheit.

      Viele Grüße und hoffentlich viel Erfolg
      BioKokosöl.de

  6. Hallo, tolle Sache mit dem Kokosöl dachte ich mir, mein 12 jähriger Kater reagiert so arg auf Frontline und Co. mit Haarausfall und Ekzemen,daß ich mir dachte es ist einen Versuch wert.
    Leider hab ich vorher nich ordentlich recherchiert und konnte nicht ahnen das es so ergiebig ist. Nun ja das Ende vom Lied, der arme Kater sieht ganz seltsam aus nach der „ÖLUNG“
    Ich hab schon versucht ihn auszubürsten und zu waschen aber es ist einfach zu viel Kokosöl.
    Versuch macht zwar klug aber er tut mir schon leid.
    Gibt es irgendeinen Trick, das Zuviel zu entfernen bzw. Wie lange dauert es eventuell bis er wieder normal und nicht verfettet aussieht?
    Konnte bislang beim durchforsten der Kommentare keine passende Antwort finden.
    Vielen herzlichen Dank für eine Antwort
    Sonnige Grüße

    1. Ohjeee, Luca,

      das arme Tierchen.
      Würde als erste Maßnahme Katzen-Trockenshampoo (gibts soweit ich weiß in Tierhandlungen und bei Fressnapf) versuchen. Ansonsten ein mildes Babyshampoo mit feuchten Händen drauf, gut ins Fett einwuscheln und danach ab in die Wanne oder Dusche. 🙁
      Aber Wasser lieben Katzen ja nicht unbedingt und man sollte es ihnen in diesem Fall möglichst ersparen.
      Und wenn beides nicht hilft… dann einfach abschlecken lassen. Das dauert zwar eine Weile, aber es schadet dem Tierchen nicht und wirkt gleichzeitig noch Würmern und Milben entgegen.

      Daher: Am besten weitestgehend gelassen bleiben und einfach für die Zukunft daraus lernen. 😉

      Hoffentlich habt Ihr Erfolg!!!

      Einen sonnigen Gruß zurück
      BioKokosöl.de

  7. Hallo,

    meine Katze hat Giardien.
    Wir bekommen sie einfach nicht los.
    Das Tier leidet unter den Chemie Versuchen sehr, ist abgemagert.
    Jetzt habe ich gelesen Kokosöl könnte Helfen.
    Wäre es ein Versuch wert und welche Dosierung ist auf keinen Fall schädlich?

    Liebe Grüße

    1. Hallo Hubertz,

      das Kokosöl könnte tatsächlich hilfreich sein bei der Behandlung.
      Geben Sie vorsichtshalber erst einmal täglich nur 1/2 TL Kokosöl unter das Futter. Der kleine Magen-Darm-Trakt Ihres Lieblings muss sich zuerst an das „fremde“ Fett gewöhnen. Ansonsten könnte es zu unliebsamen Durchfällen kommen.
      Bei der Abendmahlzeit könnten ein paar Kokosflocken zusätzlich unterstützen.
      Die Fettsäuren der Kokosnuss schaffen ein wurmwidriges Darmniveau und haben auch bei Giardien schon zahlreiche Erfolge erzielt.
      Eine Garantie gibt es nicht, weil jedes Tier individuell reagiert, aber einen Versuch ist es auf jedem Fall wert.
      Schaden tut es ihrer Katze jedenfalls nicht.
      Achten Sie aber bitte auf ein hochwertiges Bio-Öl, das nicht mit Pestiziden verunreinigt ist. Billigöle, die es leider an jeder Ecke gibt und fast in jedem Asia-Shop zu Dumpingpreisen angeboten werden, würden dem Tierchen nämlich eher schaden, als ihm gut zu tun. Oft sind diese industriell raffiniert und enthalten kaum noch Wirkstoffe.

      Die Öle, die im BioKokosöl-Shop angeboten werden, können alle auch für Tiere verwendet werden und haben eine gute, empfehlenswerte Qualität. Sie können diese dann auch selbst zum Kochen oder für die Haut- und Haarpflege verwenden.
      Bitte darauf achten, dass die erforderliche Menge stets mit einem sauberen Löffel oder Messer entnommen wird.

      Herzliche Grüße und viel Erfolg
      BioKokosöl.de

  8. Meine Hündin leidet sehr unter Grasmilben Allergie. Sie bekam schon zweimal Cortison gespritzt. Aber ich bin gegen chemische Keulen.nun hat meine Hündin ihr Hinterteil wieder rote und kahle Stellen.kann ich das Kokosöl trotzdem drauf reiben?l, g.

    1. Hallo Walli,
      sehr schön, dass auch Sie sich gegen Chemie entschieden haben.
      Das Kokosöl können Sie ohne Bedenken auch auf die wunden Stellen reiben. Da es keinerlei chemische oder synthetische Stoffe und auch kein Parfüm enthält, wird es Ihrem Tier auch keine zusätzlichen Schmerzen oder Brennen bereiten.
      Das Kokosöl unterstützt die Wundheilung.
      Möglicherweise halten sich die Grasmilben auch ein wenig fern, wenn Sie das Fell Ihrer Hündin ein wenig mit Kokosöl einreiben. Vor allem Beine, um die Schnauze, Bauch und Hinterteil. Bitte nicht „einölen“, sondern nur eine kleine Menge Öl in der Hand schmelzen lassen und dann Ihren Liebling an den betreffenden Stellen „durchwuscheln“. Ein Ablecken des Kokosöls ist für Ihr Tier nicht schädlich.
      Probieren Sie es einfach mal aus. Laut einer Studie der FU Berlin hilft die Laurinsäure im kaltgepressten Kokosöl auch gegen Zecken.

      Viele Grüße und ein schönes verlängertes Wochenende
      BioKokosöl.de

  9. Hallo!

    Hilft das Öl auch bei Schuppiger haut bei Hunden?

    Und was kann ich machen wenn ich beim ersten mal beim Fell einmasieren zu viel Öl verwendet habe?

  10. Hallo. Wie sieht es aus mit dem kokosöl und sonnenmilch? Gibt’s da etwas zu beachten? Würde die Kinder morgens nach dem waschen mit dem Öl einreiben und zum raus gehen extra Sonnenschutz auftragen. Ist das so möglich oder übertönt die Sonnenmilch das Öl?

    Kann ich den Katzen das Öl auch nur füttern und nichts ins Fell reiben? Wirkt es da genau so?

    Viele grüße.

    1. Hallo Jacqueline,

      wollen Sie ihre Kinder wegen des Zeckenschutzes einreiben? Das würde ich erst direkt vor dem Rausgehen in Freie machen. Die Sonnenmilch kann eine Weile vorher aufgetragen werden, sie sollte ja sowieso erst einmal richtig in die Haut einziehen ehe man sich der Sonne aussetzt. Danach ein wenig Kokosöl an Beine und Arme. Nicht die Kinder einfetten!!! 😉 Sie benötigen wirklich nur maximal einen halben Teelöffel voll Öl. Das sollte ausreichend Schutz bieten. Zumindest habe ich es so immer bei meinen Kindern gemacht und die beiden hatten, seit wir Kokosöl zur Zeckenabwehr benutzen, keinen einzigen Zeckenstich mehr. Davor war es eine richtige Katastrophe und wir mussten bei jedem Streifzug durch die Wiese Zecken von Kleidung und Körper absammeln. Ich hatte schon regelrecht eine Manie entwickelt. Heute kann ich gelassener sein – dank Kokosöl. 🙂
      Noch ein weiterer Vorteil: Stechmücken mögen den Geruch auch nicht.

      Ihren Katzen können Sie gerne auch das Öl als Zusatz zum Futter geben. Die Wirkung gegen Zecken ist allerdings nicht ganz so stark, als wenn Sie das Tier einreiben. Die Blutsauger mögen nämlich den „Duft“ der im Kokosöl enthaltenen Laurinsäure nicht und bleiben deshalb fern. Dieser Geruch wird zwar nach der oralen Aufnahme des Öls auch über die Haut ausgeschieden (für uns nicht wahrnehmbar), aber nicht in der Intensität, wie es bei einer Einreibung der Fall ist.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  11. Hallo,

    kann allen Hundeliebhabern nur zum Einsatz eines Bio-Kokosöls raten. Haben eine DSH und die schwimmt für ihr Leben gern. Sie wird dann einfach jeden 2.Tag mit etwas Kokosöl eingesalbt und hatte letztes Jahr nur 3 Zecken, die aber schon tot im Fell hingen., also noch nicht mal gesaugt haben. Wir geben auch immer wieder Kokosöl ins Futter – wirkt dort auch wurmaustreibend. Was wir ganz wichtig finden ist eine artgerechte Ernährung – und das kann nur BARF und die Ergänzung mit Kräutern und hochwertigen Ölen wie z.B. dem Kokosöl sein. Unsere ersten beiden Hunde bekamen nur Trockenfutter mit all seinen negativen Folgen für die Tiere: Juckreiz, Kratzen, Milben, Verfettung, schlechte Verdauung, Krankheiten usw.

    Auch bei schubbernden Pferden haben wir die Erfahrung gemacht, dass ein hochwertiges Öl, hier Bio-Sesamöl,wahre Wunder wirkt. Da reicht`s einmal im Monat die Schweifrübe damit einmassieren und das Geschubber hört sofort auf und das ganz ohne Antibiotika, Kortison, Fungizid-Präparate oder sonst irgend was. Und auch denen geben wir keine Wurmkuren mehr, sondern wurmtreibende Kräuter und Bio-Kokosöl. Regelmäßige negative Kotproben bestätigen uns immer wieder darin, so weiter zu machen.

    Ach übrigens: Vielen Dank noch liebe Doro, für deine tolle Info-Seite über Kokosöl 😉

    1. Hallo Ramona,

      als Erstes möchte ich Ihnen einen guten Start in das neue Jahr, mit viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit, wünschen.

      Vielen Dank für das Lob 🙂 und die umfangreiche Mitteilung über Ihre positiven Erfahrungen mit Kokosöl.
      Für uns sind solche Rückmeldungen sehr wertvoll, und sie bestärken uns darin, die Seite weiter zu betreiben und stets nach neuen Informationen zu forschen.

      Viele liebe Grüße
      BioKokosöl.de

  12. Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort! Laut Arzt hat mein Hund eingeborene Immunschwäche, die meiner Meinung nach durch Cortisonsalbe verschlimmert wurde (ich habe nach Arztanweisung halben Jahr damit immer wiederkehrende Ohrenentzündung behandelt, die ich dann letztendlich nach langer Internetrecherche mit natürlichen Mittel endlich bekämpft habe und meinem Arzt auch empfohlen habe). Nun nach 4-Monatige Schampoo und Ivermectin-Behandlung wurden keine Milben mehr nachgewiesen, und die Behandlung mit der Artztabsprache wurde beendet, was nicht heißt dass mein Hund keine Milben mehr hat. Nach kurzer Zeit hat sie wieder leichten Ausschlag bekommen, kratzt sich etwas mehr und stellenweise kommen etwas mehr Haare raus als ich es unter normalen Fellwechsel empfinden würde. Deswegen würde ich lieber versuchen ihr erstmal auf natürlichen Wege helfen und Immunsystem aufbauen. Wenn es nicht hilft muss ich dann wieder mit ivermectin die Milben und in gewisserweise auch mein Hund „vergiften“. Vielen Dank für Ihre Antwort, ich werde meinem Hund hauptsächlich Kokosöl ins Futter geben (habe bis jetzt ca 1 mal monatlich gemacht, sonst hauptsächlich Lachs oder Leinöl verwendet) und mehrmals die Woche mit Kokosöl einreiben und werde berichten, falls wir damit Erfolg haben.
    LG Jessy und Olga

  13. Wie sieht es aus mit Demodex-Milben aus, die sich eigentlich vom Talg (also Fett/Öl) ernähren. Schaden indem Fall Kokosöl-Einreibungen nicht?

    1. Hallo Jessy,
      bei der Behandlung von Demodex Milben steht das Abtöten der Milben im Vordergrund. Oft wird durch einen Tierarzt das Mittel Ivermectin verwendet, das entweder oral verabreicht oder gespritzt wird. Außerdem gibt es spezielle Tiershampoos, die die Milben bekämpfen sollen. Außerdem sollte bei einem Tier das mit einer bakteriellen Infektion der Haut zu kämpfen hat eine Antibiotika-Gabe erfolgen.
      Auf jedem Fall sollte nachgeforscht werden, weshalb das Immunsystem des Tieres so immens geschwächt ist, dass ein derartiger Befall möglich ist.
      Die Gabe von Vitamin E und Kokosöl kann sich positiv auf das Hautbild auswirken und die Haut beim Regenerieren unterstützen.
      Die Behandlung von Demodex-Milben kann sich äußerst langwierig über viele Monate erstrecken und sollte auf jedem Fall von einem Tierarzt begleitet werden.

      Um das Immunsystem des Tieres zu stärken und erst gar keinen Befall zustande kommen zu lassen, kann Kokosöl sehr hilfreich sein.
      Einfach täglich eine kleine Menge dem Futter beimischen und das Fell mehrmals in der Woche mit einer kleinen Menge Öl einreiben.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  14. Hallo
    mein Hund hat seit 8 Tagen immer wieder mal einen Floh.
    Da sie im Bett meiner Tochter schläft, muß ich auf jeden Fall die Flöhe wegbekommen.
    Unser Hund ist sehr allergisch und bekommt bei den ganzen Zeckenmitteln u. Floh mittel eitrigen Ausschlag.
    Auf sämtliche chemischen Produckte die Sie einnehmen muß bekommt sie Durchfall und ist ganz
    apathisch.
    Ist das Kokosöl wirklich unbedenklich?

    1. Hallo,
      Bio Kokosöl ist ein reines Naturprodukt, das nicht behandelt oder mit Chemie „verseucht“ ist. Daher ist es vom gesundheitlichen Aspekt her tatsächlich unbedenklich.
      Sie sollten jedoch mit nur einer geringen Menge Öl (maximal 1 TL) beginnen und diese einmal täglich dem Futter beimischen.
      Außerdem ist es ratsam, zusätzlich das Fell leicht mit dem Kokosöl einzureiben. Hier reicht eine Messerspitze voll Öl aus.
      Einfach in der Hand verreiben bis es flüssig ist und gleichmäßig über das Fell streichen.

      Jeder Organismus reagiert anders, der Magen des Tieres muss sich erst an diese Art von Fett gewöhnen. Aber wenn Sie es erst einmal gering dosieren, sollten keine Probleme auftreten. Nach etwa einer Woche können Sie die Dosis auf einen EL pro Tag erhöhen.

      Wir wünschen viel Erfolg bei der „Floh-Jagd“
      BioKokosöl.de

  15. Hallo.
    also jetzt hab ich trotzdem noch eine frage. Ich dachte bis eben noch ich kann jetzt meine Katzen mit dem Öl einreiben und die Milben sind dann nach einer Zeit weg.aber in ihrem letzten Kommentar haben sie geschrieben „…Kokosöl hat eine “vorbeugende” Wirkung…, d.h. es schreckt Milben ab, ehe sie das Tier befallen…“
    Also kann ich es nur vorbeugend benutzen und nicht, wenn ich vermute, dass sie Milben bereits haben?
    Und wenn Nein, wieso denn nicht?wenn die Viecher doch den Geruch nicht mögen?

    1. Hallo Freya,
      sicher, Milben mögen das Kokosöl nicht, aber die Behandlung mit Kokosöl gibt selbstverständlich keine Garantie, dass es niemals zu einem Milbenbefall kommen wird.
      Das Öl hat zwar sehr wohl eine abschreckende Wirkung auf Milben, aber die Viehcher sind leider auch sehr hartnäckig. Schließlich sind Mensch und Tier eine hervorragende Futterquelle und bieten das benötigte Milieu, um sich zu vermehren.

      Man sollte bedenken, dass jede weibliche Milbe bis zu 40 Eier legt und etwa alle 3-4 Wochen eine neue Generation entsteht.
      Ist das Haustier also bereits von den Plagegeistern befallen, dann kann das sehr schnell unbeschreibliche Ausmaße annehmen.

      Natürlich kann das Öl auch bei einem bereits vorliegenden Befall eingesetzt werden. Berücksichtigt man aber die enorm schnelle Vermehrung der kleinen Spinnentiere, ist die Wahrscheinlichkeit, jede einzelne Milbe alleine durch den Einsatz von Kokosöl abtöten zu können, doch recht gering.
      Und überlebt nur eine einzige weibliche Milbe, so geht der Teufelskreis von vorne los.

      Bei einem offensichtlichen Milbenbefall sollte dann vorsichtshalber auch der tierärztliche Rat eingeholt werden. Es geht schließlich um die Gesundheit Ihres Tieres.

      Kokosöl ist eben mal ein reines Naturprodukt ohne jegliche Chemie und man kann es mit einem homöophatischen Arzneimittel vergleichen.
      Beim Menschen wirkt die Homöopathie auch nicht immer und man muss zu härteren Bandagen greifen. Wieso sollte das beim Tier anders sein?

      Es ist aber immer einen Versuch wert, erst einmal zu sanften Mitteln zu greifen. Zur Vorbeugung ist Kokosöl aber wirklich ein gutes Mittel.

    2. Hallo Freya,
      Kokosöl soll den harten Chitinpanzer der Parasiten auflösen.
      Allerdings würde ich mich darauf nicht verlassen. Bei starkem Milbenbefall gehört der Rat eines Tierarzts eingeholt.
      Sollte nur ein leichter Befall vorhanden sein, kann man durchaus probieren, diesen erst einmal mit Kokosöl in den Griff zu bekommen.

      Gruß
      BioKokosöl.de

    1. Hallo Rike,
      bei Milbenbefall sollten Sie auf jedem Fall den Tierarzt aufsuchen.
      Äußerlich können Sie die Ohren mit einem sauberen, in flüssiges Kokosöl (auf die Temperatur achten!) getränkten Tuch abwischen.
      Kein Öl ins Innenohr träufeln!

      Kokosöl hat eine „vorbeugende“ Wirkung…, d.h. es schreckt Milben ab, ehe sie das Tier befallen. Im Ohr selbst würde ich an Ihrer Stelle nichts machen, sondern es einem Fachmann überlassen.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

    1. Hallo Sonja,

      ja, Kokosöl soll auch gegen Flöhe helfen.
      Dies lässt sich wohl damit erklären, dass das Öl den Chitinpanzer der Flöhe angreift und auflöst. Die Parasiten werden auf diese Weise vernichtet.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  16. Hallo,
    vor einigen Tagen habe ich die Schweifrübe meiner Stute mit Kokosöl eingeschmiert. Nun habe ich gesehen, dass sich die Haut in grossen Schuppen ablöst! Zudem fallen die neben dem Schweif liegenden Fellhaare samt Haut aus! Ist das normal?
    Danke und lieber Gruss
    Naomi

    1. Hallo Naomi,

      nein, normal ist das ganz sicher nicht.
      Allerdings sind uns auch keine weiteren Fälle mit diesen oder auch nur ähnlichen Auswirkungen bekannt.
      Für uns ist solch eine Hautreaktion auf Kokosöl absolut nicht nachvollziehbar.
      Es wäre auf jedem Fall wichtig, das von einem Tierarzt abklären zu lassen.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  17. Hallo wir haben große Probleme mit Zecken bei unserem golden retriever. Wie verwende ich das kokosöl. Reicht es wenn es mit dem Futter aufgenommen wird oder lieber das Fell einreiben? Danke

    1. Hallo Mona,
      bei einem sehr starken Zeckenaufkommen in Ihrer Umgebung würden wir beides in Verbindung miteinander empfehlen.
      Täglich eine geringe Menge des Öls ins Fell geben… wirklich nur ganz wenig, um ein Verfetten des Fells zu vermeiden. Wichtig sind Beine und Bauch sowie Kopf und Hals. Weiterhin kann Kokosöl über das Futter aufgenommen werden, was die Anti-Zecken-Wirkung noch unterstützt und dem Tier zusätzliche Energie verleiht.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

    1. Hallo Ilse,
      ja, das macht durchaus Sinn, denn auch in den Kokosflocken bzw. -raspeln sind mittelkettige Fettsäuren (MTC) enthalten. Alle zwei-drei Tage einen Esslöffel voll Flocken sind bei einem mittelgroßen Hund ausreichend.
      Es kann aber auch reines Kokosöl unter das Futter gemischt werden. Hier ist die Konzentration an MTC’s etwas höher.

      Näheres dazu finden Sie hier: http://www.biokokosöl.de/verwendung/kokosoel-fuer-tiere/kokosoel-hund/

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  18. Eine meiner 3 Hündinnen schwimmt sehr viel während des spaziergangs….bringt es dann überhaupt was, das öl aufzutragen? Oder muss ich es dann täglich erneuern?

    1. Hallo chilli,

      durch das Schwimmen wird das Kokosöl schon aus dem Fell ausgewaschen. Eventuell ist es sinnvoll, gerade bei „Gerneschwimmern“ das Kokosöl als Nahrungsergänzung anzubieten, also unters Futter zu mischen. Beim Menschen zumindest ist es so, dass wenn viel Kokosöl mit der Nahrung aufgenommen wird, die Viehcher lieber einen anderen Wirt zum Blutsaugen aufsuchen. Scheinbar riecht dann auch der Schweiß anders.
      Einen Versuch wäre es wert und schaden wird es deinem Tier nicht.
      Kokosöl unterstützt auf natürliche Weise das Immunsystem und die Verdauung der Tiere.

      Als Richtlinie für Kokosöl als Nahrungsergänzung gilt: Etwa 1 Tl Bio Kokosöl je 10Kg Gewicht pro Tag unter das Futter mischen.

      Viele Grüße
      BioKokosöl.de

  19. Hallo,
    Ist es auch möglich das Kokosöl zu verdünnen um es mit Sprühkopf aufs Pferd aufzubringen?
    Liebe Grüße

    1. Hallo Gänseblümchen,

      das Öl lässt sich nicht mit Wasser verdünnen, beide Komponenten trennen sich voneinander. Außerdem verflüssigt sich Kokosöl erst bei Temperaturen über 25°C.
      Für die Sprühflasche eignet es sich deshalb nicht wirklich. 🙁
      Mit der Striegelbürste lässt sich das Öl aber relativ leicht auf dem Fell verteilen.

      Grüße
      BioKokosöl.de

  20. Hallo Tierliebhaber,
    was fürs Tier gut ist, ist auch für uns Menschen gut – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich!!!
    Äußerlich habe ich die Entdeckung in Südostasien schon vor längerem gemacht. Tägliche Hauptpflege mit Kokosöl und man wird von den stechenden Plagegeistern nahezu in Ruhe gelassen (besonders wirksam: im Meer baden bzw. duschen und Kokosöl in die nasse Haut einreiben). Auch hiesige Mücken mögen den Geruch (bzw. Gehalt an Laurinsäure) nicht. Zur „Wirkverstärkung“ helfen ggf. 2-3 Tropfen Nelken-, Zimt-, Citronella-, Muskatnußöl o.ä. pro Handvoll Öl. Aber daruaf achten, daß es Öl etra vergine ist; öl mit Kopra als Zwischenstufe sollte gemieden werden.
    Kokos, innerlich als Kokoswasser oder Kokosfruchtfleisch (zumindest in Südostasien) genossen, ist nicht nur lecker sondern eine sehr gute Energiequelle. Hierzulande tun es Kokoschips oder Kokos pur (vielleicht nicht jedermanns Sache aber mal mit kleinen Mengen anfangen). Und überhaupt: schon mal in Kokosöl frittiert oder das Steak in Kokosöl gebraten?

  21. Hallo.

    Ich habe gestern das erste mal mein Pferd damit eingerieben. Er empfand es sichtlich als Super angenehm. Vorallem an der Schweifrübe. Auch das er sich über Nacht gescheuert hat (er hat leider ein kleines Ekzem) konnte ich heute morgen verneinen.
    Nun meine frage: muss das Tier die ganzen drei vier Tage danach riechen? Oder wirkt das Öl auch noch wenn man nichts mehr riechen kann? Das es vom schwitzen ,,aufgebraucht“ ist?

    Lg

    1. Hallo,

      es ist sehr schön, dass das Kokosöl bei dem Pferd offensichtlich seine Wirkung zeigt.
      Das Tier muss nicht die ganze Zeit über nach dem Öl riechen. Die Wirkung ist auch dann noch da, wenn der Kokosduft verflogen ist.
      Es kommt eben auch immer auf die Haltung des Tieres an… steht es auf der Koppel, dann kann es z.B. nach Regenschauern möglich sein, dass man die Behandlung öfters wiederholen muss. In der Box, im Stall, reicht es normalerweise vollkommen aus, wenn man das Tier alle drei-vier Tage mit dem Öl einreibt. Am besten wäre es natürlich, das mal zwei bis drei Wochen lang zu beobachten. Dann wird schnell klar, wie lange die Wirkung bei dem Tier anhält.

      Weiterhin viel Erfolg wünscht
      BioKokosöl.de

  22. Guten tag, habe den Bericht gelesen über das kokussnusöl gegen Parasiten. Hilft das öl gegen alle Parasiten und auch bei Meerschweinchen.

    1. Hallo Janette,

      Ihre Frage, ob das Kokosöl gegen jegliche Art von Parasiten hilft, ist nicht so leicht zu beantworten. Fakt ist, dass das Öl Milbenbefall bekämpft und Zecken sowie lästige, blutsaugende Fluginsekten abwehrt. Das gilt bei Tieren (insbesondere bei Hunden, Katzen, Weidetieren) und auch beim Menschen.
      Es ist davon auszugehen, dass diese Wirkung auch bei Meerschweinchen vorhanden ist.

      Da ein reines, natives Bio-Kokosöl pflanzlicher Natur ist und keinerlei chemische Zusatzstoffe enthält, wäre es auf jedem Fall einen Versuch wert, das Meerschweinchen damit zu behandeln. Schaden wird es dem Tierchen auf keinem Fall. Auch dann nicht, wenn das Öl aus dem Fell geleckt wird.
      Die Behandlung sollte jedoch, je nach Befall, über einen etwas längeren Zeitraum erfolgen. Nach zwei-drei Wochen sollte sich aber auf jedem Fall schon ein Erfolg abzeichnen.

      Bitte verwenden Sie nur eine ganz geringe Menge (für das kleine Tier etwa in Linsengröße) des Öls. Schmelzen Sie das Öl in Ihrer Hand und streichen Sie es sanft über das komplette Fell. Alle zwei bis drei Tage sollte der Vorgang wiederholt werden.

      Mögliche Reste des Öls können Sie nach der Behandlung Ihres Meerschweinchens auch prima zum Braten, Backen und Frittieren oder für die Haut- und Haarpflege verwenden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie das Öl stets mit einem sauberen Messer/Löffel entnehmen um Verunreinigungen zu vermeiden.

      Falls Sie einen Erfolg feststellen können (wovon wir ausgehen), wäre es sehr nett, wenn Sie uns an dieser Stelle darüber informieren würden. Ebenso wäre es für uns in diesem Fall sehr interessant zu erfahren um welche Art von Parasiten es sich handelt. Wir wären Ihnen sehr dankbar.

      Einen durchschlagenden Erfolg wünscht Ihnen
      BioKokosöl.de

      1. Seit ich das Bio Kokosöl durch Zufall für mich u mein Hundchen entdeckt habe, bin ich total begeistert. Es gibt nichts besseres für Mensch und Tier, für innen und außen. Nehme es inzwischen auch gerne als Brotaufstrich -gesunder Butterersatz, zum kochen u auch mein Hund liebt es . Er bekommt es teils aufs Futter, genauso wie im Winter gegen das Streusalz auf die Ballen. In der warmen Jahreszeit auf das Fell aufgetragen und wir haben keine Probleme mit Zecken und Flöhen oder sonstigem Getier. Auch ich selbst gebe es mir gerne vor der Gartenarbeit auf die Haut um vor Insekten geschützt zu sein. Im heurigen Sommerurlaub verwendeten wir es alle vor u auch nach der Sonne als Schutzcreme. Einfach genial u für alles anwendbar. Sehr empfehlenswert für ein gesundheitsbewußtes miteinander zwischen Mensch und Tier !

  23. Hallo,

    wie oft macht man das mit dem Kokosöl,
    habe bis jetzt immer Frontline genommen aber das ist natürlich eine Chemiekeule.

    virginia

    1. Hallo Virginia,
      normalerweise reicht es aus, wenn man das Fell des Tieres alle drei-vier Tage behandelt.
      Bitte beachte dabei, dass du nicht zu viel Öl verwendest.
      Kokosöl ist schon in geringen Mengen wirksam gegen Zecken und das Fell muss nicht damit getränkt sein.
      Keine Sorge, dein Tier darf das Öl auch gerne ablecken. So wird es noch besser auf dem Fell verteilt und die enthaltenen Nährstoffe bringen auch innerlich angewendet nur gesundheitliche Vorteile. Man kann Kokosöl auch als Nahrungsergänzung ins Tierfutter mischen.

      Es ist übrigens der Duft der im Kokosöl enthaltenen Laurinsäure, der die Parasiten abschreckt.

      Viel Erfolg
      und einen freundlichen Gruß
      BioKokosöl.de

      1. Hallo,vielen Dank für deine Antwort,habe auch nicht zu viel genommen,grade was so auf einen Fingernagel geht,es schmilz ja und ist sehr ergiebig.
        Kann ich das Fronline weg lassen?
        Möchte von der chemie eigentlich weg…

        VG.Virginia

        1. Hallo Virginia,
          es ist absolut ratsam auf die Chemiekeulen zu verzichten. Gewöhnlich reicht das Kokosöl aus, um die lästigen Blutsauger fernzuhalten.
          Falls du dennoch einen Befall feststellen solltest, kannst du die Behandlung einfach etwas öfter wiederholen. Schaden tut es auf keinem Fall.

          Liebe Grüße
          BioKokosöl.de

  24. Hallo! Kann man das Kokosöl auch auf die Haut auftragen? Mein Kater hat nach Auftrag des Spot ons sehr stark schuppige Haut bekommen und es juckt ihn auch ziemlich! Würde das Kokosöl der Haut helfen und Feuchtigkeit spenden?

    Liebe Grüße

    1. Hallo Isa,
      das Kokosöl kann problemlos auf die Haut deines Katers aufgetragen werden. Durch seine feuchtigkeitsspendende Wirkung sollte es die Haut normalisieren und die schuppigen Stellen sollten nach einer Weile wieder verschwinden. Giftig ist Kokosöl nicht und es macht nichts, wenn das Tier sich mit der Zunge „putzt“. Im Gegenteil, auf diese Weise wird das Öl sogar noch besser auf dem Fell verteilt. Achte aber bitte darauf, dass du wirklich nur eine kleine Menge (etwa eine Messerspitze) Kokosöl verwendest. Lass es auf deiner Hand schmelzen und streiche es danach sanft über das Fell.
      Katerchen wirds lieben.

      Freundliche Grüße von
      BioKokosöl.de

  25. Für meine Hündin nehme ich maximal 1/2 Teelöffel voll Kokosöl. Das lasse ich in der Hand schmelzen und reibe es dann an Pfoten, Beinen, Bauch, Hals und Kopf in das Fell (da wo sie vorher immer bevorzugt die Zecken sitzen hatte). Richtig einmassiert hab ich es bisher nie, aber offensichtlich reicht es auch aus wenn man das Öl nur gleichmäßig auf das Fell streicht. Ich bestelle meistens gleich ein Liter Glas, das reicht dann eine ganze Weile.
    Übrigens hab ich eine Kanadische Schäferhündin mit relativ langem Fell. Enya scheint das Öl sogar zu schmecken, zumindest leckt sie es gerne von ihren Pfoten ab. Das kann ich dann guten Gewissens zulassen weil es ja ein reines Naturprodukt ist.

    LG Ramona

  26. Hallo,

    hat schon jemand ein Kokosöl beim Hund ausprobiert? Wie viel Öl nimmt man da? Reibt man es in das Fell ein, oder trägt man es nur auf das Fell auf? Ich meine das Kokosöl ist nicht gerade günstig, aus diesem Grund würde die Menge ja schon eine große Rolle spielen…

    Grüsse
    Zeckenhasser

    1. Hallo Zeckenhasser,
      je nachdem wie groß dein Tier ist, reicht etwa ein viertel bis halber Teelöffel Kokosöl.
      Das Öl solltest du in deinen Händen verreiben und dann großzügig damit über das Fell streichen, vor allem im Kopfbereich, am Bauch und an die Beine.
      Es reicht aus wenn das Öl auf das Fell aufgetragen wird. Zecken hassen den Duft der darin enthaltenen Laurinsäure und meiden den „Wirt“, der danach „stinkt“.

      Einen freundlichen Gruß von Biokokosöl.de

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